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Die Geschichte und das Abenteuer des Fliegens in dem Museum, das die erste luftfahrtbezogene Sammlung der Welt, begründet vom Trienter Luftfahrtpionier Gianni Caproni in den 20er Jahren des 20. Jahrhunderts, beherbergt. Das Luftfahrtmuseum Gianni Caproni beherbergt eine Sammlung und eine Ausstellung historischer Originalluftfahrzeuge von Weltniveau. Im Jahr 1992 in Trient eröffnet und später in das Netz der Wissenschaftsmuseen eingegliedert, die zum Museo delle Scienze gehören, dient das Luftfahrtmuseum Gianni Caproni der Förderung der Verbreitung der Geschichte der Luftfahrt auf allen Ebenen der Öffentlichkeit.

Das Ziel der Popularisierung versucht das Museum durch interaktive Sonderausstellungen, Dauerausstellungen, historische und wissenschaftliche Publikationen, pädagogische Aktivitäten für Schulen und kulturelle Aktivitäten für die Öffentlichkeit zu erreichen. Zu den ausgestellten Flugzeugen gesellen sich historische Erinnerungsstücke, Dokumente und persönliche Gegenstände, die dazu beitragen, das Andenken und die Taten von vielen der wichtigsten Pioniere, Planer, Konstrukteure und Piloten der nationalen Luftfahrtgeschichte weiterzugeben. Das Museum beherbergt darüber hinaus bedeutende Sammlungen von Motoren, Bordinstrumenten und Ausrüstungszubehör für Flugzeuge und Piloten aus dem gesamten 20. Jahrhundert sowie unzählige Zeugnisse der jahrzehntelangen Tätigkeit der Caproni-Werkstätten.

Das Museum zeigt die Geschichte der Pioniere der Luftfahrt im frühen zwanzigsten Jahrhundert und die Geschichte der Piloten und der Maschinen, die in den Jahren des Ersten Weltkrieges benutzt wurden, darunter die Caproni Ca.6 aus dem Jahre 1911 und die von Gino Allegri im „Überflug über Wien“ gesteuerte Ansaldo S.V.A.5. Fortgesetzt wird diese Erzählung mit den Erinnerungsstücken und den Protagonisten des industriellen Umbaus in der unmittelbaren Nachkriegszeit, vom Beginn der Personenbeförderung in Italien in den frühen 1920er Jahren bis hin zu den Flugzeugen der Regia Aeronautica (Königliche Luftwaffe), wie dem italienischen Torpedobomber des Zweiten Weltkriegs Savoia Marchetti S.M.79 „Sparviero“ (Sperber). In den letzten Jahren wurde die Ausstellung um einen Teil der Kunstsammlung und einen Dauerausstellungsabschnitt erweitert, der der Flugsimulation gewidmet ist.